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03.12.13 - Order Management als Single Point of Contact fĂŒr den Endanwender
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Das Bestellen von IT Leistungen geschieht heute noch sehr oft manuell ĂŒber Dokumente, die der Endanwender ausfĂŒllen und dann per E-Mail verschicken muss. Diese Art der Bedarfsanforderung ist heute nicht mehr zeitgemĂ€ĂŸ, da der Prozess als solches zu aufwĂ€ndig und zu langsam ist.

Abgesehen von den Fehlern die in der Übertragung stattfinden, gibt es zu viele MedienbrĂŒche. "Produkte und Leistungen sollten so einfach bestellbar sein wie ein Buch bei Amazon. Diese Aussage hören wir immer wieder.", so Heinz Bölling, CEO der ITAM Group.

Das Bereitstellen von Servicekatalogen ĂŒber klassiche Service Request-Systeme ist nicht praktikabel und fĂŒr den Anwender zu umstĂ€ndlich. DarĂŒber hinaus mĂŒssen die Leistungen fachlich geprĂŒft und oft auch kaufmĂ€nnisch genehmigt werden. Somit ist es absolut notwendig, die Organisationsstrukturen sowie die Freigabestrategien zu hinterlegen.

Der optimale Order-Prozess startet bei der Auswahl der Leistungen ĂŒber einen Servicekatalog und endet mit der Bereitstellung beim Endanwender.

WĂ€hrend klassische Beschaffungsprozesse mit dem Verbuchen der Rechnungen enden, starten die IT AktivitĂ€ten eigentlich erst, wenn die Ware auch im Hause ist. Somit muss der Beschaffungsprozess ĂŒber den Wareneingang hinaus verlĂ€ngert werden.

Mit OfficeASSET haben Sie die Möglichkeit, den gesamten Beschaffungsvorgang zu steuern sowie die beteiligten Partner mit anzubinden. Fertige Schnittstellen in gÀngige ERP Systeme wie SAP sind vorhanden. Das Einbinden von Ticketsystemen ist ebenso möglich wie das Genehmigen von Bedarfen per E-Mail.

Ablauf eines Order Prozesses samt zugehöriger Ressourcen, Subprozesse und Dokumente (Klick zur VergrĂ¶ĂŸerung):
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Screenshot aus der Demo-Umgebung (Klick zur VergrĂ¶ĂŸerung):
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